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Der Wirbeldurchflussmesser dient zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit von Gasen oder Flüssigkeiten in vollströmenden Rohrleitungen. Das Messprinzip basiert auf der Entwicklung einer Karman-Wirbelablösungsstraße im Nachlauf eines in die Rohrleitung eingebauten Körpers. Die periodische Wirbelablösung erfolgt zunächst von einer Seite und dann von der anderen Seite eines senkrecht zur Rohrachse eingebauten Staukörpers (Wirbelablösungskörper). Durch die Wirbelablösung entsteht eine sogenannte „Karman-Wirbelstraße“ mit wechselnden Druckverhältnissen, deren Frequenz proportional zur Strömungsgeschwindigkeit ist.

