Herkunftsort:
China
Markenname:
kacise
Zertifizierung:
CE,FDA
Modellnummer:
KAN601
Kacise KAN601 Online-Ammoniak-Stickstoff-Sensor, patentierte Sonde, Schutzart IP68, einfach zu installieren: 3/4 NPT-Gewinde
KAN601 Online-Ammoniak-Stickstoff-Sensor
Anwendungsumgebung
Der integrierte Online-Ammoniak-Stickstoffsensor KAN601 wird unter Verwendung einer ionenselektiven Ammoniumelektrode auf PVC-Membranbasis zum Testen des Ammoniumionengehalts in Wasser mit Temperaturkompensation hergestellt, um schnelle, einfache, genaue und wirtschaftliche Tests zu gewährleisten. Die technischen Parameter, Wartungs- und Kommunikationsprotokolle des Ammoniak-Stickstoff-Sensors werden in dieser Bedienungsanleitung ausführlich beschrieben.
Technische Spezifikationen
| Modell | KAN601 |
| Messbereich | 0–10,00 mg/L (0–100,00 mg/L) |
| Auflösung | 0,1 mg/L |
| Genauigkeit | ±10 % oder ±1 mg/L |
| Arbeitstemperatur | 0~40℃ |
| Arbeitsdruck | <0,1 MPa |
| Mittlerer PH-Bereich | pH-Wert 4 bis 10 |
| Temperaturkompensation | Temperaturkompensation (Pt1000) |
| Stromversorgung | 12–24 VDC ±10 % |
| Signalausgang | RS-485-Bus, Modbus/RTU-Protokoll |
| Benetztes Material | PVC und POM |
| Installation | 3/4NPT-Gewinde, Tauchinstallation |
| Kabellänge | 5 Meter, andere Längen können individuell angepasst werden |
| Kalibrierung | Zweipunktkalibrierung |
| Stromverbrauch | <0,3 W bei 12 V |
| Schutzgrad | IP68 |
Maßzeichnung![]()
Tipp:Neue Technologie enthüllte die Wirkung von Ammoniak
Bilder von intakten Mäusegehirnen ermöglichten es den Forschern, diese Schlussfolgerungen zu ziehen. Mithilfe einer neuen Bildgebungstechnologie namens Zwei-Photonen-Mikroskopie konnten sie die mikroskopische Wirkung von Ammoniak auf Nerven- und Gliazellen lebender Mäuse beobachten.![]()
Die norwegischen Forscher hinter den Entdeckungen (von links): Alexander Thrane, Erlend Nagelhus und Vinita Rangroo Thrane am Institut für medizinische Grundlagenwissenschaften der Universität Oslo. Foto: Gunnar F. Lothe, UiO.
– Die mikroskopische Untersuchung lebender Zellen in unbeschädigtem Gewebe war früher aufgrund der schädlichen Wirkung herkömmlicher Laser auf das Gewebe unmöglich.
– Dies änderte sich mit der Einführung der Zwei-Photonen-Lasermikroskopie, da diese Art von Mikroskop ultrakurze Lichtimpulse im Brennpunkt liefert, ohne das Gewebe zu erhitzen oder zu schädigen, erklärt Rangroo Thrane.
Neue Behandlung mit verfügbaren Medikamenten
Rangroo Thrane und ihre Kollegen deckten nicht nur den Mechanismus hinter der Ammoniaktoxizität auf, sondern identifizierten auch eine mögliche Behandlung.
Die Forscher fanden heraus, dass das Diuretikum Bumetanid (Burinex) das Ausmaß der Ammoniakschädigung verringern und dadurch die Symptome der Ammoniaktoxizität lindern und die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen kann.
– Bumetanid blockiert den Transport von Kaliumchlorid in die Nervenzellen und schützt diese so vor Schäden. Unsere Studie zeigte, dass das Medikament die normale elektrische Aktivität im Gehirn von Mäusen mit Ammoniakvergiftung wiederherstellte und epileptische Anfälle verhinderte, sagt Rangroo Thrane.
Die Tatsache, dass Bumetanid in norwegischen Krankenhäusern bereits als Diuretikum zur Behandlung von Herzinsuffizienz, Nierenversagen und Bluthochdruck eingesetzt wird, könnte den Weg zu einer Änderung des Behandlungsregimes verkürzen.
- Weitere Tierversuche und klinische Studien sind erforderlich, um zu klären, ob Bumetanid auch verwendet werden kann, um zu verhindern, dass Ammoniak Menschen schadet, sagt Rangroo Thrane.
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