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IP68 Schutz 4-20mA RS485 Ammoniak-Stickstoffsensor mit Temperaturkompensation für die Überwachung der Wasserqualität

IP68 Schutz 4-20mA RS485 Ammoniak-Stickstoffsensor mit Temperaturkompensation für die Überwachung der Wasserqualität

Wasserqualität Ammoniak Stickstoff Sensor

Stickstoff-Sensor des Ammoniak-IP68

Wasserqualitätssensor RS485

Herkunftsort:

China

Markenname:

kacise

Zertifizierung:

CE,FDA

Modellnummer:

KAN601

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Einzelheiten zum Produkt
Messbereich:
0 ¥10,00 mg/l ((0 ¥100,00 mg/l)
Auflösung:
0,1 mg/l
Genauigkeit:
±10% oder ±1mg/L
Arbeitsdruck:
< 0,1 MPa
Temperaturkompensation:
Temperaturkompensation (Pt1000)
Ausgabe:
Digitale Sensoren, unterstützen RS-485, Modbus-Protokoll.
Stromversorgung:
Die Prüfungen sind in der Regel in der Regel in der folgenden Form durchgeführt:
Ausgangssignal:
4 ~ 20 mA, RS485 optional
Hervorheben:

Wasserqualität Ammoniak Stickstoff Sensor

,

Stickstoff-Sensor des Ammoniak-IP68

,

Wasserqualitätssensor RS485

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Min Bestellmenge
0-100
Preis
$0-$2000
Verpackung Informationen
Allgemeines Paket oder Gewohnheitspaket
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10-15 Tage
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L/C, D/A, D/P, T/T, Western Union, MoneyGram
Versorgungsmaterial-Fähigkeit
100
Beschreibung des Produkts

Kacise KAN601 Online-Ammoniak-Stickstoff-Sensor, patentierte Sonde, Schutzart IP68, einfach zu installieren: 3/4 NPT-Gewinde

KAN601 Online-Ammoniak-Stickstoff-Sensor

Anwendungsumgebung
Der integrierte Online-Ammoniak-Stickstoffsensor KAN601 wird unter Verwendung einer ionenselektiven Ammoniumelektrode auf PVC-Membranbasis zum Testen des Ammoniumionengehalts in Wasser mit Temperaturkompensation hergestellt, um schnelle, einfache, genaue und wirtschaftliche Tests zu gewährleisten. Die technischen Parameter, Wartungs- und Kommunikationsprotokolle des Ammoniak-Stickstoff-Sensors werden in dieser Bedienungsanleitung ausführlich beschrieben.

  • Signalausgang: RS-485-Bus, Modbus/RTU-Protokoll, bequem zum Anschluss an SPS, DCS, Industriesteuerungscomputer, allgemeine Steuerung, papierloses Aufzeichnungsgerät oder Touchscreen und andere Geräte von Drittanbietern.
  • Bei der patentierten Ammoniumionensonde sickert die interne Referenzlösung mit einem Druck von mindestens 100 KPa (1 Bar) äußerst langsam aus der mikroporösen Salzbrücke. Ein solches Referenzsystem ist sehr stabil und hat eine längere Elektrodenlebensdauer als herkömmliche Industrieelektroden.
  • Einfache Installation: 3/4 NPT-Gewinde (Rohrgewinde) für einfache Tauchinstallation oder Installation in Rohren und Tanks.
  • Schutzart IP68.

Technische Spezifikationen

ModellKAN601
Messbereich0–10,00 mg/L (0–100,00 mg/L)
Auflösung0,1 mg/L
Genauigkeit±10 % oder ±1 mg/L
Arbeitstemperatur0~40℃
Arbeitsdruck<0,1 MPa
Mittlerer PH-BereichpH-Wert 4 bis 10
TemperaturkompensationTemperaturkompensation (Pt1000)
Stromversorgung12–24 VDC ±10 %
SignalausgangRS-485-Bus, Modbus/RTU-Protokoll
Benetztes MaterialPVC und POM
Installation3/4NPT-Gewinde, Tauchinstallation
Kabellänge5 Meter, andere Längen können individuell angepasst werden
KalibrierungZweipunktkalibrierung
Stromverbrauch<0,3 W bei 12 V
SchutzgradIP68

Maßzeichnung
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Tipp:Neue Technologie enthüllte die Wirkung von Ammoniak
Bilder von intakten Mäusegehirnen ermöglichten es den Forschern, diese Schlussfolgerungen zu ziehen. Mithilfe einer neuen Bildgebungstechnologie namens Zwei-Photonen-Mikroskopie konnten sie die mikroskopische Wirkung von Ammoniak auf Nerven- und Gliazellen lebender Mäuse beobachten.
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Die norwegischen Forscher hinter den Entdeckungen (von links): Alexander Thrane, Erlend Nagelhus und Vinita Rangroo Thrane am Institut für medizinische Grundlagenwissenschaften der Universität Oslo. Foto: Gunnar F. Lothe, UiO.
– Die mikroskopische Untersuchung lebender Zellen in unbeschädigtem Gewebe war früher aufgrund der schädlichen Wirkung herkömmlicher Laser auf das Gewebe unmöglich.
– Dies änderte sich mit der Einführung der Zwei-Photonen-Lasermikroskopie, da diese Art von Mikroskop ultrakurze Lichtimpulse im Brennpunkt liefert, ohne das Gewebe zu erhitzen oder zu schädigen, erklärt Rangroo Thrane.
Neue Behandlung mit verfügbaren Medikamenten
Rangroo Thrane und ihre Kollegen deckten nicht nur den Mechanismus hinter der Ammoniaktoxizität auf, sondern identifizierten auch eine mögliche Behandlung.
Die Forscher fanden heraus, dass das Diuretikum Bumetanid (Burinex) das Ausmaß der Ammoniakschädigung verringern und dadurch die Symptome der Ammoniaktoxizität lindern und die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen kann.
– Bumetanid blockiert den Transport von Kaliumchlorid in die Nervenzellen und schützt diese so vor Schäden. Unsere Studie zeigte, dass das Medikament die normale elektrische Aktivität im Gehirn von Mäusen mit Ammoniakvergiftung wiederherstellte und epileptische Anfälle verhinderte, sagt Rangroo Thrane.
Die Tatsache, dass Bumetanid in norwegischen Krankenhäusern bereits als Diuretikum zur Behandlung von Herzinsuffizienz, Nierenversagen und Bluthochdruck eingesetzt wird, könnte den Weg zu einer Änderung des Behandlungsregimes verkürzen.
- Weitere Tierversuche und klinische Studien sind erforderlich, um zu klären, ob Bumetanid auch verwendet werden kann, um zu verhindern, dass Ammoniak Menschen schadet, sagt Rangroo Thrane.
Der Artikel ist auch auf Sciencenordic.com veröffentlicht

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Webseitewww.kacise.com
Telefon +86-17719566736
E-Mailsales@kacise.com
Standort Tangyan South Road, High-Tech-Zone, Stadt Xi'an, Provinz Shaanxi, China
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